Vorgehensweise

Mit der IQANTUS-Reflexion Ihre eigene Kraft nutzen.

Was ich auf meinen Reisen gelernt habe, nämlich mit schmalem Gepäck zu reisen, um meine Wege aus eigener Kraft zu bewältigen, das spiegelt sich auch in meiner Methode, der IQANTUS-Reflexion, wider:

Sie ist ganz auf den pragmatischen Nutzen ausgerichtet. Alles, was Sie brauchen, bringen Sie schon mit. Und was ich Ihnen an Werkzeugen an die Hand gebe, um das ans Tageslicht zu fördern, das passt dann auf einen Bierdeckel.

Sie verschmilzt IQ und Quantus (von lateinisch „wie viel?“, „wie groß?“). Unter IQ verstehe ich Ihre Fähigkeit, das eigene Leben betrachten zu können und das zu reflektieren, was Sie hemmt und was Sie fördert. Wie viel, quantus, Gehemmtheit ist in Ihrem Leben? Wie viel Potenzial steckt in Ihrem Handicap?

Ein ganzheitlicher Ansatz: Die IQANTUS-Reflexion ist ein Multitool, das mir in jedem Moment das passende Werkzeug an die Hand gibt: Erkenntnisse der Wirtschafts-, Arbeits- und Organisationspsychologie. Spirituelle Lehren. Die Bedeutung körperlicher Signale sowie meine Handicap-Erfahrungen.

Eine wirkungsvolle Methode wird nicht durch Schubladendenken eingeengt, das stellte schon der Vordenker und Psychologe Klaus Grawe klar – und das ist auch meine Überzeugung.

Mit meiner IQANTUS-Reflexion holen Sie dieses Potenzial aus dem Verborgenen und nutzen es für Ihre ganz persönlichen Ziele.

Aber auch unternehmerische Herausforderungen können Sie mit der IQANTUS-Reflexion angehen, weil Sie und Ihr Team auf diesem Weg erkennen, wie Sie mit Veränderungen erfolgreich umgehen können. 

Ich selbst habe 20 Unternehmensfusionen erlebt, sechs davon habe ich aus dem Blickwinkel Mitarbeiter, Arbeitsrecht und Digitalisierung begleitet. Ohne das Gespür für Blockaden, Interessen und Ängste gelingen solche Veränderungsprozesse nicht. Diese Erfahrungen prägen meine heutige Arbeit.

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